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Urhebernachweis: Irène Zandel

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3. Meisterkonzert - ABGESAGT!

Datum: 28.01.2021

20:00 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle

 

ABGESAGT!

Franziska Hölscher & Friends

Absage der städtischen Konzerte im Januar 2021

Aufgrund der aktuellen Verlängerung des Lockdowns muss die MGMG zu ihrem Bedauern die städtischen Konzerte im Januar 2021 absagen. Davon betroffen sind das 3. Schlosskonzert (Duo Elisabeth Fürniss und Eyal Ein-Habar) am 15. Januar und das 3. Meisterkonzert (Franziska Hölscher & Friends) am 28. Januar.

Abonnenten werden von der MGMG über das weitere Vorgehen informiert. Kunden, die Karten im Vorverkauf erworben haben, bekommen den Kaufpreis erstattet. Die Karten müssen bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, bei der sie gekauft wurden. Wer online gebucht hat, wird von ADticket über den Ablauf der Rückabwicklung informiert.

Wie mit künftigen Konzerten verfahren wird, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie und den Vorgaben der Landes- und Bundesregierung ab. Die MGMG wird rechtzeitig informieren, wenn der Konzertbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

 

 

 

Franziska Hölscher, Violine

Pauline Sachse, Viola

Sebastian Klinger, Violoncello

Niek de Groot, Kontrabass

Severin von Eckardstein, Klavier

 

Werke von Ralph Vaughan Williams und Franz Schubert                

„… die nächste Generation internationaler Spitzenklasse.“ (Echo online)  

Kammermusik der Extraklasse - mit der Geigerin Franziska Hölscher, der Bratschistin Pauline Sachse, dem Cellisten Sebastian Klinger, dem Bassisten Niek de Groot und dem Pianisten Severin von Eckardstein. Ein hochkarätiges Ensemble, dessen perfekt ausgewogenes Zusammenspiel „voll feinster dynamischer und koloristischer Abstufungen“ von der Presse gerühmt wird. Der britische Komponist Ralph Vaughan Williams ist vor allem durch seine großen Chor- und Orchesterwerke bekannt geworden, widmet sich zeitlebens aber auch intensiv der Kammer- und Solomusik. Als großer Bewunderer der Musik von Franz Schubert scheute er sich nicht, in seinem 1903 vollendeten Klavierquintett romantische Töne anzuschlagen und die gleiche Besetzung zu wählen wie Schubert für sein originelles Klavierquintett A-Dur, das als „Forellenquintett“ zu einem der berühmtesten Kammermusikwerke der Musikgeschichte wurde. Der helle und harmonische Grundton des Stücks wirkt wie ein Nachhall der unbeschwerten Sommermonate des Entstehungsjahres 1819, die der damals 22-jährige Schubert im oberösterreichischen Steyr verbrachte.  

Mit freundlicher Unterstützung: Gladbacher Bank  

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