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17. Januar 2020: Schlosskonzert mit strahlenden Oboenklängen

veröffentlicht: 2019-12-27 09:18:43

Mit ihrem strahlenden und hellen Klang vermag die Oboe jeden Zuhörer zu verzaubern - vor allem, wenn sie von einem so herausragenden Interpreten wie Kai Frömbgen gespielt wird, der im 3. Schlosskonzert am Freitag, dem 17. Januar 2020 im Schloss Rheydt zu Gast ist.

Kai Frömbgen studierte bei Prof. Christian Wetzel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. 1999 wurde er stellvertretender Solooboist der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, 2003 wechselte er als Solooboist zu den Bamberger Symphonikern - Bayerische Staatsphilharmonie. Er spielte mit renommierten Kammermusikpartnern und ist Mitglied des Linos Ensemble. Kai Frömbgen war Professor an den Musikhochschulen in Saarbrücken und Düsseldorf, 2018 wurde er an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover berufen. Am Klavier wird Kai Frömbgen von Tobias Bredohl begleitet, der als einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation gilt. Er studierte bei Gregor Weichert und legte 2003 sein Konzertexamen ab. Tobias Bredohl tritt solistisch in ganz Europa auf, war Lehrbeauftragter an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, der er nun als Lehrkraft für besondere Aufgaben angehört, und arbeitet zudem als Kirchenmusiker und Chorleiter. 

Für ihr Debüt im Schloss Rheydt haben die beiden Musiker ein kontrastreiches Programm zusammengestellt, zu dessen Höhepunkten die elegante und nordisch brillante Sonate des dänischen Oboenvirtuosen Christian Frederik Barth zählt, das wunderbar sangliche, farbige und mitreißende Konzertstück des stark von Mendelssohn beeinflussten Julius Rietz, der als renommierter Dirigent ein Vorgänger Robert Schumanns in Düsseldorf war, sowie die Suite op. 17 von Pavel Haas, eins der spannendsten Werke der Oboenliteratur. 

Karten für das Schlosskonzert sind zum Preis von 13,- Euro (erm. 9,- Euro) zzgl. VVK-Gebühr an der Theaterkasse und allen bekannten VVK-Stellen sowie unter www.ADticket.de erhältlich.  medien/Pressebilder/Dezember 2019/Kai Frömbgen gkl (c) Susanne Diesner.jpg

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Urhebernachweis: Kai Frömbgen (c) Susanne Diesner