Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH

unsere Stadt

stärken!

09. November 2018: Hochkarätiges Duo im 2. Schlosskonzert

veröffentlicht: 2018-10-11 12:10:00

Der Cellist Alexander Hülshoff, der seine Ausbildung bei Martin Ostertag in Karlsruhe und Lynn Harrell in Los Angeles erhielt und sich schon früh durch Konzerte mit Musikern wie Igor Oistrach oder Gil Sharon einen Namen gemacht hat, ist auf vielen Bühnen der Welt zu Hause. Im 2. Schlosskonzert am Freitag, dem 09. November 2018 (20 Uhr) ist er gemeinsam mit der aus Polen stammenden und heute an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätigen Pianistin Joanna Przybylska im Schloss Rheydt zu Gast.  

Auf dem Programm des hochkarätigen Duokonzerts stehen Sonaten von Beethoven und Chopin sowie die Suite „Im Walde op. 50“ von David Popper. Dieses 1882 in Hamburg erschienene sechssätzige Werk ist vor allem durch die Sätze „Gnomentanz“ und „Andacht“ bekannt und beliebt, aber auch die übrigen Sätze bezaubern durch ihren eigenen Reiz. Auf die Interpretation von Poppers Opus 50 dürfen die Besucher im Rittersaal besonders gespannt sein, denn sie werden die Suite auf dem so genannten „Popper-Cello“ hören, einem altitalienischen Instrument von Giovanno Grancino aus dem Vorbesitz David Poppers, das Alexander Hülshoff vor einigen Jahren erwerben konnte.

In Alexander Hülshoffs Repertoire nimmt Ludwig van Beethoven eine besondere Stellung ein, und die Aufnahme des Beethovenschen Gesamtwerks für Violoncello und Klavier ist ein wichtiges Dokument seiner künstlerischen Arbeit. Zum Auftakt des Schlosskonzerts erklingt Beethovens Sonate op. 102 Nr. 2, eins der großen Spätwerke des Titanen. Als romantischer Gegenpol folgt Frédéric Chopins Sonate op. 65, seine einzige Sonate für Violoncello und Klavier, die durch die glückliche Klangbalance zwischen den Instrumenten fasziniert.  

Karten für das Schlosskonzert sind zum Preis von 13,- Euro (erm. 9,- Euro) zzgl. VVK-Gebühren an der Theaterkasse und allen bekannten VVK-Stellen sowie unter www.ADticket.de erhältlich.   

Großes Bild durch anklicken
Urhebernachweis: Alexander Hülshoff (c) Guido Werner